Du hast bereits den Grundstein gelegt und hast ein Geschäftskonzept sowie das passende Produkt für deinen zukünftigen Online-Shop? Nun stehst du als angehender Online-Shop Betreiber vor einigen neuen Herausforderungen, welche besonders am Anfang nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollten. Immerhin ist dein Ziel, ein erfolgreiches Online Business aufzubauen und auch zu halten. Wir erklären dir, was grundsätzlich bei der Eröffnung eines Onlineshops wichtig ist und was du beachten solltest. Behalte dir aber stets im Hinterkopf, dass man nicht immer alles auf Anhieb richtig machen kann. Deswegen solltest du jeden Fehler als Chance sehen!

  1. Detaillierte Produktbeschreibung

Wir gehen davon aus, dass du dein Produkt in und auswendig kennst. Aber im Vergleich zu einem Ladengeschäft, hat dein Kunde nicht die Möglichkeit die Ware im Vorfeld anzuschauen und anzufassen. Deshalb ist es von großer Bedeutung, dein Produkt ausreichend zu beschreiben. Schreibe alle Informationen in deine Produktbeschreibung die für den Besucher relevant sein könnte. Sämtliche Eigenschaften, wie zum Beispiel Größe und Farbe spielen hierbei eine Rolle, aber auch das Gefühl, sprich den Lifestyle, welches Sie mit Ihrem Produkt vermitteln möchten.

2. Mobile Optimierung

Ein absolutes Muss für alle Onlineshop Betreiber! Achte stets darauf, dass die Inhalte deines Onlineshops für alle Endgeräte, wie Smartphone und Tablet optimiert sind. Mobile Commerce weist einen stetigen Umsatzzuwachs auf. Oftmals ist es einfacher für deinen Kunden, auf dem Weg zur Arbeit oder bei längeren Wartezeiten, das gewünschte Produkte, unkompliziert über das Smartphone zu bestellen. Sollten deine Inhalte, wie zum Beispiel Bilder oder Texte, nicht richtig auf dem Endgerät angezeigt werden kann dies den Nutzer abschrecken und der Bestellvorgang wird bereits am Anfang abgebrochen. Des weiteren führen zu große Bilder oder lange Texte dazu, dass ein erheblich langer Scroll-Vorgang einhergeht und die Ladezeit länger ist. Dies erhöht unwiderruflich die Absprungrate und ist für Ihr Geschäft keineswegs vorteilhaft

3. Produktbilder

Achte bei der Erstellung deiner Produktbilder auf eine ausreichende Qualität. Verpixelte oder zu kleine Bilder wirken unseriös und lieblos, abgesehen davon, dass der Betrachtet eventuell nichts erkennen kann. Deine Kunden möchten dein Produkt so gut wie möglich begutachten, das heißt man sollten mehr als nur ein einziges Produktbild zur Verfügung stellen. Wird dein Produkt von allen Seiten dargestellt mit etwaigen Details wirkt das positiv und der Käufer wird bei Erhalt der Waren keine nichtgewollten Überraschungen erleben

4. Shop Navigation

Die User Experience sollte bei allen Webseiten und Online Shops im Vordergrund stehen. Erstelle sinnvolle Kategorien deiner Produkte. Findet der Besucher nicht auf Anhieb das gewünschte Produkt oder wird dein Besucher durch eine schlechte oder auch verwirrende Shop Navigation genervt, heißt dies oftmals einen Abbruch

5. Der Warenkorb

Man kennt es, es wurden bereits Artikel in den Warenkorb gelegt und nun möchten man bezahlen. Dann fällt Ihnen ein, dass noch etwas fehlt, haben aber nicht die Möglichkeit, Artikel einfach und unkompliziert hinzuzufügen. In diesem Fall, hast du als Online-Shop Betreiber ein schlechtes Warenkorb-Design in deinem Online Shop, welches zur einer höheren Abbruchrate verleitet. Der Warenkorb sollte übersichtlich gestaltet sein und es dem Kunden leicht gemacht werden, Artikel hinzuzufügen, die Stückzahl zu ändern oder wieder zu entfernen. Ist der Käufer sich unsicher bei einem Artikel während dem Bestellvorgang, ist es ebenso ratsam, dass dieser die Eigenschaften des Produktes nochmal in Augenschein nehmen kann, ohne den Warenkorb zu verlassen.

Solltest du als Onlineshop-Betreiber auf diese Tipp‘s achten, dürften deinem Erfolg im E-Commerce nichts mehr im Wege stehen. Wir wünschen viel Erfolg!

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