Eine Studie hat herausgefunden, dass der Hauptgrund dafür, dass viele Menschen immer noch nicht im Internet einkaufen, die Sorge ist, dass ihre persönlichen Daten, einschließlich ihrer Kreditkartennummern, in die Hände von Website-Hackern fallen könnten.
Nun, ich kann nicht behaupten, dass es in der Vergangenheit nicht schon vorgekommen ist, es hat tatsächlich eine Menge Betrug im Internet gegeben. Im Laufe der Zeit sind Gesetze auf Landes- und Bundesebene entstanden, um die Kunden zu schützen, und die Banken haben Maßnahmen zum Schutz der Verbraucher ergriffen, die Opfer von Kreditkartenbetrug geworden sind. Trotz aller Schutzmaßnahmen und Regressmöglichkeiten, die den Kunden derzeit angeboten werden, ist es nicht so sehr der Schaden für das Portemonnaie, der die Kunden beim Online-Shopping beunruhigt (da viele Kartenaussteller keine Haftung für Online-Käufe übernehmen), sondern der mögliche Schaden und der anschließende Verlust der Stabilität und Glaubwürdigkeit des Kunden. Es ist eine zeitaufwändige Angelegenheit, den Schaden am eigenen Verbraucherbericht herauszufinden, und der Schmerz liegt auf den Schultern der Kunden, wenn man Opfer eines Identitätsdiebstahls geworden ist. Dennoch gibt es Schritte, die man unternehmen kann, und einige Hinweise zur Vermeidung von Betrug mit gesundem Menschenverstand, die den Online-Betrug verringern. Es ist ratsam, die Datenschutzrichtlinien von Internet- und Kartenanbietern zu prüfen. Vergewissern Sie sich, dass die Geschäfte in einer sicheren oder verschlüsselten Umgebung abgewickelt werden. Es ist sinnvoll, auf vertrauenswürdige Symbole wie das BBB- oder Trust-e-Emblem zu achten. Verbraucher sollten sich von E-Mail-Geschäften fernhalten, ihre Kreditkartenabrechnungen konsequent auf verdächtige Transaktionen überprüfen und bereits genehmigte Kreditverträge oder andere Dateien mit persönlichen Daten schreddern, bevor sie weggeworfen werden.
Immer noch besorgt? Denken Sie über eine virtuelle Kreditkarte (VCC, virtuelle Karte oder Karte zur einmaligen Verwendung) nach, die Online-Kunden eine zusätzliche Sicherheit bietet. Diese Kartennummern, die innerhalb von ein bis drei Monaten vergeben werden, sind auf der Website, auf der man einen individuellen Kauf tätigt, einfach großartig. Der Webadresse wird eine zufällige Kartennummer zugeordnet, die für einen Hacker völlig nutzlos ist, da er die Kartennummer nirgendwo anders hin mitnehmen kann. Die Transaktion wird abgeschlossen, und der Verbraucher und die Bank sind die einzigen Personen, die die mit 16 Pins freigegebene Nummer kennen.
Diese virtuellen Karten werden derzeit für Inhaber von Citi-, Discover- und NBNA-Karten freigegeben und wurden speziell entwickelt, um den Komfort für Kunden zu erhöhen, die sich Sorgen über Kreditkartenbetrug machen. Das Systemverfahren unterscheidet sich bei jeder Karte ein wenig, die Funktionsweise ist jedoch dieselbe. Um eine virtuelle Karte zu erhalten, müssen sich die Kunden auf der Website ihrer Kreditkarte registrieren. Wenn der Verbraucher bereit ist, einkaufen zu gehen, erhält er eine willkürlich erstellte Kartennummer, die er in dem von ihm gewählten Online-Geschäft verwenden kann.
Diese Karten wurden speziell für das Einkaufen im Internet entwickelt, ihre Einsatzmöglichkeiten wurden jedoch erweitert, so dass die Kunden auch per Post oder Telefon einkaufen können. Es gibt Einschränkungen für die Verwendung virtueller Karten, da sie nicht in physischen Geschäften verwendet werden können, die eine herkömmliche Plastikkarte benötigen. Außerdem kann eine virtuelle Karte nicht für Einkäufe verwendet werden, bei denen eine Kreditkarte zum Zeitpunkt der Abholung des Artikels vorgelegt werden muss, z. B. für ein Mietfahrzeug oder Theaterkarten.
Die virtuelle Kreditkarte gibt es erst seit etwa 6 Jahren, und ihre Verwendung hat noch keine große Verbreitung gefunden. Allerdings wurde die Verfügbarkeit der Karte in der Öffentlichkeit, die sich um die Sicherheit des Computersystems sorgt, nicht wirklich stark beworben. Ist die Karte wirklich erforderlich? Man könnte sagen, dass sie so relativ ist wie jede Sicherheitsmaßnahme, die man ergreifen möchte. Es handelt sich lediglich um eine zusätzliche Sicherheitsebene, mit der man sich absichern oder einen zusätzlichen Komfort bieten kann.
